Stauber

Dieter Stauber


Künstler aus Leidenschaft

Sturm und Drang 1966-1972

Die Zeit nach der Akademie in Wien ist sehr produktiv. Sicherlich gibt es Vorbilder und Einflüsse, doch schon sehr früh entwickelt Dieter Stauber seinen eigenen, bis heute unverkennbaren Stil. Er selbst bezeichnet seine in den 60er Jahren geschaffenen Arbeiten als ‚Graphische Malerei oder Malerische Graphik’. 1966 verleiht ihm die Wiener Akademie den international begehrten Heinrich-Füger-Preis für die Tusch-Graphik ‚Die Blinde Königin’.

Technik: Farbige Lasur auf Pappe, Größe: 38 x 48 cm

Die blinde Königin, 1966
 


 
 
 
Technik: farbige Lasur auf Holztafel, Größe: 75 x 100 cm Rat der Affen, 1970
     
Technik: farbige Lasur auf Pappe, Größe: 35 x 42 cm Ecco Homo, 1966
 
Technik: farbige Lasur auf Pappe, Größe: keine Angabe Narr und Philosoph, 1971
     
Technik: farbige Lasur auf Pappe, Größe: 75 x 50cm Gefährlicher zeitungsfressender Pinscher, 1967
 
Technik: farbige Lasur auf Holztafel, Größe: 100 x 200 cm

Töchter der Nacht, 1972



 

     
Technik: farbige Lasur auf Pappe, Größe: 75 x 100cm Der Pan, 1969
 
Technik: farbige Lasur auf Holztafel, Größe 75 x 100 cm Pfau, 1972

 

Weiter zu 'Augenblicke' 1969-1971